Dienstag, 17. Mai 2011

Neues Projekt - der Outdoorkratzbaum!



Hallo Ihr Lieben!

Die Terrasse steht ja schon seit letztem Jahr aber fertig ist sie noch nicht! Schließlich haben wir die Terrasse für die Pelzis neu gemacht (wir werden geduldet *lach*).


Ein Traum von war ja immer schon ein Kratzbaum für draußen gewesen, aber irgendwie gab es keinen, den man mal den Regen aussetzen kann. Was machen die Dosis also? - Richtig, selber machen!


Hier habe ich für euch schon mal die ersten Bilder!

Liebe Grüße

Mittwoch, 27. April 2011

Ein Jahr ohne Carlo


Es ist viel zu viel Zeit in's Land gegangen...

Lange hatte ich nicht die Möglichkeit etwas zu schreiben. Zu viel Privates ist geschehen und ist momentan noch im Gang.

Dennoch möchte ich ab heute öfters von meinen Süßen berichten.


Ein Jahr ist es schon her, dass mein geliebter Mäusekönig über die Regenbogenbrücke gehen musste. Ein Jahr ist es schon her und es zerreißt mir immer noch das Herz, welches wegen dem Verlust weint.

Ich hoffe, mein Mäuschen, es geht Dir, da wo Du bist gut!
Wir denken an Dich!


Vor ein paar Tagen habe ich einen Stern im Tierhimmel für Carlo angelegt!

Carlo's Stern

Montag, 24. Mai 2010

Alles neu macht der Mai!



Hallo ihr Lieben!

Vielleicht hat der eine oder andere es schon an dem Banner gesehen...

Mittlerweile fusseln hier 5 Fellpopos rum, es ist immer etwas los.

Schon seit längerem haben wir nach einer Mietze Ausschau gehalten, denn Carlo's Platz soll nicht unbesetzt bleiben. Zunächst wurden wir bei einem Tierschutz fündig, der allerding weiter weg ist. Anderseits habe ich in einem Forum eine Anzeige gesehen, wo ein Geschwisterpärchen ein neues Zuhause sucht. Da wir uns bei den Tierschutzkatzen nicht entscheiden konnten, war es nicht so schlimm, wenn wir die beiden nehmen würden.

Nach der Kontaktaufnahme dauerte es auch nicht lange, bis die beiden hier waren. Auf halber Strecke mit der Vorbesitzerin haben wir (mein Mann und ich) uns, am 13. 05., getroffen. Darf ich vorstellen: Tara & Sam!

Zunächst haben wir die beiden in einem kleinen Zimmer rausgelassen. Neugierig haben die beiden den Raum erkundet. Und nachdem mein Mann ihnen etwas zu essen gegeben hat, war eindeutig klar: Futter = Freund

Wir waren verwundert, wie zugänglich die beiden waren. Also waren wir mutig und ließen die beiden aus dem Zimmer.
Ohhh, war das ein Gefauche und Geknurre, aber damit haben wir ja gerechnet.

Die ersten 2 1/2 Tage ging es hier drunter und drüber, die Fronten mussten ja geklärt werden.

Der Einzige, den das Ganze nicht juckte, war Prinzi. Mensch, dem ging das Ganze an seinem pelzigen Hintern vorbei. Aber das ist ja kein Wunder, weil er ja in einer großen Katzengruppe lebte.

Es ist so schön anzusehen, wie Tara und Sam hier aufblühen.

Wie mit dem beiden weiter ging/geht, werde ich die Tage berichten. Fotos sollen natürlich nicht fehlen.

Liebe Grüße




Donnerstag, 20. Mai 2010

Prinzi beim Doc (wieder einmal eine Zahn-OP)


Hallo ihr Lieben!

Nachdem Carlo von uns gegangen ist, kehrt der Alltag wieder ein. Wir arbeiten an unserer Terrasse, damit die kleinen verwöhnten Mietzen im Sommer auch mal raus können. Natürlich ruft die Arbeit und unsere kleinen Pelznasen sollen auch nicht zu kurz kommen.

Bereits bei der Impfung stellte der Doc bei Prinzi fest, dass die Schneidezähnchen locker sind und früher oder später raus müssten. Nachdem wir die Blutwerte abgecheckt haben und alles im grünen Bereich war, habe ich ihn gestern zum Doc gebracht.

Gegen Mittag durfte ich ihn bereits wieder mit nach Hause nehmen. Als ich ihn in Empfang nahm schrie er schon aus vollem Hals. So kenne ich meinen Prinz! *g*

Bei der Gegelegenheit habe ich ihn auch chippen lassen. Sicher ist sicher! Jetzt haben wir hier einen kleinen Schwatten, der vorne zahnlos ist! Heute schon war er wieder gut drauf und fraß gut!

Zwar ist das Foto nicht aktuell, aber so sieht Prinzi im Moment häufig aus.


Liebe Grüße


Freitag, 14. Mai 2010

Carlo's Grab


Hallo Ihr Lieben!

Von vielen Seite habe ich liebe und tröstende Worte erhalten. Es tut einfach nur gut zu wissen, dass es Menschen gibt, die einen verstehen und mitfühlen! Carlo fehlt uns wahnsinnig und sehr oft musste ich an ihn denken und auch ein paar Tränchen vergießen.


Mittlerweile blüht es auf Carlo's Grab und das wollte ich euch nicht vorenthalten!


Liebe Grüße


Donnerstag, 6. Mai 2010

Sternchen Carlo & Carlo's Geschichte


Am 27.04.2010 mussten mein Mann und ich einen schweren Gang gehen. Nach kurzer, schwerer Krankheit mussten wir unseren geliebten Carlo über die Regenbogenbrücke gehen lassen.

An dieser Stelle möchte ich folgenden Beitrag meinem geliebten Mäusekönig widmen.


Carlo’s Geschichte

Als Du gings, zog sich der Himmel zu, um Dich kleiner Engel zu holen…

Nie werden wir Dich vergessen mein lieber Schatz…

2001

Wir wissen nicht alles über Deine Vergangenheit, aber wir wissen, dass Du ein treuer und ungeheuer lieber Kater warst, den liebsten, den wir bisher trafen.

Irgendwann wurdest Du geboren. Das genaue Datum wussten wir nicht genau, nur dass es um 2001 war. Also beschlossen wir, dass Dein Geburtstag am 24. August sein sollte, genau wie Dein Bruder. Das war der Tag, an dem wir Dich 2008 zu uns holten…

Du warst sicherlich ein süßes Baby mit Deinen Streifen und Deinen weißen Socken. Deine wunderschönen grünen Augen zogen uns sofort in den Bann., man konnte sich verlieren.

In Deiner Vergangenheit musstest Du Dich auch gerauft haben, denn an Deinem rechten Öhrchen hattest Du eine kleine Kerbe. Das Raufen entspricht aber nicht Deinem Charakter, denn jeder kannte ich nur als verschmusten und friedlichen Kater.

Du gingst sicherlich allen Streitigkeiten aus dem Weg, ordnetest Dich eher unter.

2008

Viele Jahre musstest Du in einer großen Katzengruppe leben, wo Du sicherlich untergegangen bist. Von Tierschützern bist Du ins Tierheim gekommen, wo u wiederum lange warten musstest, bis wir Dich fanden. Keiner wollte Dich und Deinen Bruder. Das war für uns unverständlich. Es war gleich Liebe auf den ersten Blick. Wir vier waren ein tolles Gespann.

Mit dem Eingewöhnen hattest Du etwas Probleme. Hattest Dich doch glatt vor uns versteckt. Dein Bruder musste Dich suchen, die Schuhablage bot sich als das perfekte Versteck nahezu an. Gefunden haben wir Dich trotzdem. Es dauerte seine Zeit, bis Du begriffen hast, dass Du nun ein endgültiges Zuhause gefunden hast, in Deiner Familie.

Irgendwann hast Du verstanden, dass man ganz toll auf Deinen Menschen schlafen kann. Gekrault zu werden wurde zu Deinem Lieblingssport. Aber Deine Königsdisziplin war das Kampfschmusen. Man konnte sich abends kaum hinsetzen – schon hast Du auf dem Schoß gesessen und hast einen mit Deinen großen wunderschönen Augen angeschaut. Nie werde ich Deine Nasenküssen vergessen, sie fehlen mir so.

So manche Höhen und Tiefen haben wir miteinander geteilt. Wenn einer von uns traurig war, warst Du immer in der Nähe. Nähe zu den anderen Katzen hast Du immer gesucht. Wie schön war es, Dich und Deinen Bruder, beim kuscheligen Nickerchen zu beobachten. Egal wo es, ob es bequem oder unbequem war, Hauptsache ihr konntet kuscheln. Sei es in einem kleinen Katzenkörbchen, der Kratzbaum, das Bett der Dosenöffner oder der Holzkorb – alles bot sich zum miteinander kuscheln an.

Die ersten Monate vergingen wie im Flug und schon nahte das erste Weihnachtsfest. Die erste Silvesterknallerei hast Du sehr gut überstanden. Du hattest sie beinahe verpennt.

Je länger Du bei uns warst, umso weniger Angst hattest Du vor lauten, unbekannten Geräuschen.

Die erste Zahn-OP stand an, Dein Mäulchen war voller Zahnstein. Sicherlich hast Du Dich schon lange damit rumgequält und konntest schlecht essen. Diese erste Hürde hast Du meisterhaft bewältigt. Danach schmeckte das Essen gleich doppelt so gut. Nach der OP hattest Du auch schon kräftig an Gewicht zugelegt.

2009

Wenn wir gewusste hätten, dass dieses Jahr das letzte Jahr gewesen ist, welches wir komplett miteinander verbracht hätten, dann wäre es sicherlich anders verlaufen. Viel ist geschehen in unserem Haus. Viele neue Dinge hast Du kennengelernt, viele neue Gesichter (seien es Menschen oder auch Katzen) sind Dir begegnet.

Direkt am Anfang des Jahres zog Plüschmadame Evita an. Sie war Dir suspekt (und Du ihr). Dennoch hattest Du keine Probleme mit ihr. Du hattest noch nie Probleme mit anderen.

Innerhalb des Jahres passierte so einiges. Möbel wurden angeschafft und es war so interessant, sich in dessen Kartons zu setzen und den Dosenöffnern beim Schuften zuzusehen.

Generell fandst Du Kartons und Knistertaschen sehr interessant. Es dauerte nicht lange und schwups – Du hast drin gesessen.

Ein neuer Kratzbaum wurde angeschafft, Du hast es geliebt ganz nach oben zu kraxeln und die Aussicht zu genießen. Oder auch die Kuscheldecken waren ein geeigneter Ort, um Dich dort niederzulassen. Es war einfach nur wunderschön, Dir beim Schlafen zu beobachten.

Geliebt hast Du auch die Käserollis. Oder auch alles, was die Menschen essen. Das Frühstück war kaum vor Dir sicher.

2010

Anfang des Jahres war alles, so wie immer. Wir waren mit Dir beim Doc, alles Routine. Wieder war der Zahnstein da und wieder musstest Du eine OP über Dich ergehen lassen. Diesmal wurden Dir auch drei Zähnchen gezogen, aber das alles hast Du prima gepackt. Leider musstest Du mehrmals zum Doc und Antibiotika nehmen. Jetzt glaubten wir, dass alles wieder gut sei, aber da hatten wir uns getäuscht….

Obwohl jetzt alles in Ordnung schien und Du wieder fressen konntest, nahmst Du leider nicht zu. Unsere kleine Fressmaschine futterte nur wie ein Spätzchen. Also stand der nächste Doc-Besuch an.

Der Doc entdeckte beim Abtasten eine Verdickung im Bauch. Du wurdest geröntgt, um nachzuschauen, was ist war. Du wurdest behandelt und wir sollten Dich im Auge behalten. Leider besserte sich Dein Zustand nicht wirklich. Irgendwann verging Dir die Lust am Futtern. Nichts schien richtig zu sein.

Wieder beim Doc: Auf dem Ultraschall konnten wir eindeutig sehen, dass sich die Verdickung im Darm befand. Der Doc tippte auf eine Entzündung. Die ganze Prozedur tat Dir weh…. Mein tapferes Mäuschen…. Wieder wurdest Du behandelt und wieder gingen wir mit einem mulmigen Gefühl nach Hause.

Seitdem sorgten wir uns noch mehr um Dich, die nächsten Wochen sollten Deine schwersten werden…

Tagtäglich wogen wir Dich und mit Erschrecken festzustellen, dass Du immer mehr abgenommen hast. Du bekamst zusätzlich Futter, was Du auch dankend angenommen hast.

Gegen Ostern verschlechterte sich Dein Zustand aber. Du hast Dich zurückgezogen, wolltest alleine sein. Diese 2 ½ Tage waren furchtbar und zum ersten Mal dachten wir, dass es vorbei ist. Wie oft wir beim Doc mit Dir waren – unzählige Mal. Und jedes Mal mit den Gedanken, dass es das letzte Mal gesehen sein könnte. Oft saßen wir im Wartezimmer und sahen andere Tiereltern, denen es ähnlich erging. Den Gedanken, Dich zu verlieren, war grauenhaft.

Irgendwann schlug uns der Doc vor, eine Biopsie zu machen, da er den Verdacht hatte, dass es ein malignes Lymphom sein könnte. Die Blutabnahme vor der OP hattest Du schon tapfer ertragen, es floss nur spärlich.

Die Nächte vor der Biopsie waren furchtbar, wir fanden kaum Schlaf. An dem Tag selber hatte ich Angst, dass ich Dich nicht wieder mit nach Hause nehmen werde. Du hattest Fieber, vermutlich schon seit Tagen. Es dauerte über eine Stunde, bis wir Dich wieder in Armen haltet konnten – lebend. Später am Nachmittag warst Du recht wach und wolltest überall hin.

Zwei Tage nach der Biopsie keimte die Hoffnung wieder auf. Du warst wie immer. Hast unsere Nähe gesucht und die der anderen. Hast geschmust und gekuschelt. Sogar meine heißgeliebten Nasenküsschen waren wieder da. Es war so wunderschön!

Es waren bange Tage. Dein Zustand verschlechterte sich wieder. Mittlerweile warst Du zu schwach auf den Beinen. Du wolltest nichts mehr fressen und auch die Pasten hast Du verweigert. Später hast Du sogar Deine Geschäfte neben die Toilette gemacht. Du warst immer ein sehr, sehr sauberer Kater.

Immer noch warteten wir auf das Ergebnis, auf das wir bereits 5 Tage gewartet haben.

Die Pathologie konnte den Verdacht eines Lymphoms nicht bestätigen, aber auch nicht ausschließen. Deinem Darm fehlte die Oberflächenvergrößerung und die Fähigkeit, Nahrung aufzunehmen. Du hättest so viel essen können, und hättest trotzdem nicht zugenommen.

Wir waren niedergeschmettert. Wir wussten, was wir eigentlich zu tun hätten. Aber die Entscheidung fiel uns trotzdem so schwer.

Bevor es soweit war, genoss ich die Zeit mit Dir, ich war schon seit knapp 2 Wochen vor Deinem Tag nicht von Deiner Seite gewichen (außer, wenn ich arbeiten musste). Unser Bett war Dein Zufluchtsort, es ist wohl ein letzter Liebesbeweis gewesen. Ich hatte eingesehen, dass Du Dich gequält hast, aber der Gedanke, ich gehen zu lassen tat so weh….

Am 27.04. war es soweit. Der Doc kam gegen 21 Uhr vorbei, sprach noch mal mit uns. Es war besser, dass es zu Hause passiert, im Kreise Deiner Lieben. Dein Bruder hatte von Dir Abschied genommen. Lange Zeit hatte er nicht mehr mit Dir gekuschelt, heute wich er kaum von Deiner Seite.

21.15 Uhr: Ich hoffe, Du hattest in diesem Moment keine großen Schmerzen. Es ging so furchtbar schnell. Du hattest dagelegen, als würdest Du nur schlafen. Unser Schmerz war unendlich. Der Gedanke, dass Du nicht mehr da bist, nie mehr mit uns sprichst, kuschelst und schnurrst…..

Wir haben Dich in unseren Garten begraben, so haben wir Dich immer bei uns. Es ist ein schönes Grab geworden, es hätte Dir sicherlich gefallen!

Etliche Male haben wir uns von Dir verabschiedet, ich habe viel mit Dir geredet. Ich weiß nicht, ob Du alles verstanden hast, aber wir sind sehr glücklich, dass wir Dich bis zum Ende begleiten durften. In der kurzen Zeit, die wir mit Dir verbringen durften hast Du uns so viel gegeben. Wir sind stolz, Deine ausgewählten Menschen sein zu dürfen. Dein tolles Wesen hat uns verzaubert. Deine Gegenwart genossen wir sehr. Viele Jahre hätten wir Dir gegönnt, aber as stand nicht in unserer Macht.

Wir hoffen, dass es Dir, da wo Du bist, besser geht. Wir vermissen Dich und werden Dich nie vergessen!


Denk’ immer daran, mein Liebling: Mama und Papa haben Dich sehr lieb!!!

Samstag, 6. März 2010

Diesmal geht es nur um Carlo - Der Zahn-OP-Bericht


Diesen Post möchte ich meinem kleinen Mäusekönig (ja, ich weiß, ein komischer Kosename), Carlo, widmen!

Der kleine Kerl hat die letzten Wochen so viel durchmachen müssen....

Alles fing mit der normane Routineuntersuchung und Impfauffrischung an. Zusammen mit seinem Bruder ging es zum Doc. Dort wurde mal wieder Zahnstein festgestellt. Bereits Ende 2008 musste er diese Prozedur über sich ergehen lassen. Bei OPs wird mir immer ganz flau im Magen, wegen der Narkose.

Also wurde noch mal ein Blutbild gemacht (zur Vorsicht). Der OP stand eigentlich nichts im Wege, aber dem Doc gefiel ein Wert ganz besonders nicht (Albumin-Globulin-Quotient).... Er riet uns ein Katzenprofil machen zu lassen, es ging um die Eiweißaufspaltung (Elektrophorese). Ausgestest werden sollte Katzenseuche, Katzenaids und FIP!

Wie ihr euch vorstellen könnt, ging es meinem Mann und mir in dieser Zeit nicht sonderlich gut... "Was machen wir, wenn er eine solche Krankheit hat?" "Wie geht es mit den anderen weiter?!" Fragen über Fragen....

Bei der Untersuchung kam raus, er hatte mal Kontakt mit Coronaviren, welche zur FIP führen können, wenn sie mutieren! Boah, ging es uns da schlecht. Aber ich bin mittlerweile guter Hoffnungen, denn die Durchseuchungsrate liegt ja bei 80% und nicht jede Katze erkrankt an FIP.

Nun ja, der OP-Termin war da. Es sollte der Zahnstein entfernt und die Beißerchen poliert werden. Leider verlief die OP nicht ganz so wie geplant. Drei Backenzähne mussten gezogen werden. Mein armer kleiner Carlo....

Die Nachbehandlungen zogen sich in die Länge, immer wieder bekam er Antibiotikum, da seine Wundheilung schlecht war. Aber er war ganz tapfer und wurde richtig von uns verwöhnt (mehr als sonst).

Jetzt geht es wieder besser und wir sind fleißig dabei, dass unser Mäusekönig zunimmt, den in den letzten Monaten hat er einiges abgenommen, wahrscheinlich wegen den Zähnen.

Als kleines Schmankel zeige ich euch ein Foto von Carlo auf meinem Läppi, bevor er ihn als Krallteppich missbraucht hat! *g*

Liebe Grüße